Ein Kurs in Wundern

Ein Kurs in Wundern ist keine Religion. Er ist religionsunabhängig und religionsübergreifend und religionsverbindend.

Die wahrheitsgetreuen Erkenntniss, Rechtgesinntheit genannt, zu welcher der Kurs zurückführt (erinnert), ist die zentrale eine Essenz einer jeden Religion, welche an ihrem Ursprung stand, steht und immer stehen wird.

Ist diese erkannt, wird ein Kurs in Wundern an sich unnötig. Er ist Mittel zum Zweck und nicht Zweck selbst. Weg zum Ziel und nicht das Ziel. Zweck und Ziel ist alleine die wahrhaftige Erkenntnis, wer oder was ein jeder Mensch in seinem wahrhaftigen Kern ist und immer sein wird, jenseits dessen was er denkt und daraus handelt.

Darum behält sich der Kurs keine besondere Bedeutung vor: Ist die Wahrheit gelernt, verschwindet er. Doch bedient er sich, weil er in der westlichen Welt niedergeschrieben wurde, christlicher Begrifflichkeiten wie z.B. Jesus, Gott (als Schöpfungskraft, Lebensfunke, Licht, Liebe, der allumfassenden, alles durchdringenden Lebensessenz zu verstehen), heiliger Geist, Himmel o.ä. Dies wie auch seine „bibelhafte“ Aufmachung verleitet gerne dazu, ihn als Religion oder gar Esotherik abzutun, zu verurteilen oder abzulehnen.

Weil der Kurs diesbezüglich missinterpretiert werden kann, weist er an bestimmten Stellen sinngemäss auf folgende hilfreiche Klärung hin:

Einige der Ideen, welche „Ein Kurs in Wundern“ dir anbietet, magst du sehr unglaubwürdig finden, andere werden dich massiv triggern (Widerstand erzeugen).

Das ist belanglos.

Du bist aufgerufen die Ideen auf die Art und Weise aufzunehmen wie sie dir geboten werden. Du bist nicht aufgerufen sie irgendwie zu bewerten oder zu glauben. Du bist aufgerufen sie anzuwenden. In ihrer Anwendung werden sie dir Sinn ergeben und dir zeigen dass sie wahr sind.

Erinnere dich nur an dies: Du brauchst die Ideen nicht zu glauben, du brauchst sie nicht zu akzeptieren, du brauchst sie nicht einmal willkommen zu heissen. Einige davon wirst du aktiv boykottieren. Nichts davon ist von Bedeutung, nichts davon kann ihre Effektivität schmälern.

Aber erlaube dir nicht Ausnahmen zu machen in der Anwendung der Ideen welche in diesem Kurs zu dir kommen, und was auch immer die Reaktion zu diesen Ideen sein mag, benutze sie dennoch. Nichts mehr als das wird von dir verlangt.

Was der Kurs besagt

Einleitung

Wortwörtlich übersetzt beginnt der Kurs mit folgenden Zeilen:

Dies ist ein Kurs in Wundern. Es ist ein Pflichtkurs. Nur die Zeit, in der du ihn machst, steht dir frei. Freier Wille bedeutet nicht, dass du den Lehrplan bestimmen kannst. Es bedeutet nur, dass du wählen kannst, was du zu einer gegebenen Zeit lernen willst. Der Kurs zielt nicht darauf ab, die Bedeutung der Liebe zu lehren, denn das ist jenseits dessen was gelehrt werden kann.
Er zielt vielmehr darauf ab, die Blockaden zu entfernen, die dich daran hindern, dir der Gegenwart der Liebe, die dein angestammtes Erbe ist, gewahr zu sein. Das Gegenteil von Liebe ist Angst, doch was allumfassend ist, kann kein Gegenteil haben.

Dieser Kurs ist eine Geistesschulung und kann daher ganz einfach so zusammengefasst werden:

Nichts Wirkliches kann bedroht werden.
Nichts Unwirkliches existiert.

Hierin liegt der Friede Gottes.

Erklärung

Der Kurs trifft eine grundlegende Unterscheidung zwischen dem Wirklichen und dem Unwirklichen, zwischen Erkenntnis und Wahrnehmung.

 

Erkenntnis ist Wahrheit – unter einem einzigen Gesetz, dem Gesetz der Liebe oder Gottes. Die Wahrheit ist unveränderlich, ewig und unzweideutig. Sie kann unerkannt sein, aber sie kann nicht verändert werden. Sie gilt für alles, was Gott erschaffen hat, und nur das, was ER erschaffen hat, ist wirklich. Sie liegt jenseits des Lernens, weil sie jenseits von Zeit und Prozess liegt. Sie hat kein Gegenteil, keinen Anfang und kein Ende. Sie ist einfach.

 

Die Welt der Wahrnehmung ist andererseits die Welt der Zeit, der Veränderung, der Anfänge und der Enden. Sie beruht auf Deutung, nicht auf Tatsachen. Sie ist die Welt der Geburt und des Todes, gegründet auf den Glauben an Mangel, Verlust, Trennung und Tod. Sie wird gelernt statt gegeben, ist selektiv in ihren Wahrnehmungsschwerpunkten, instabil in ihrer Funktionsweise und falsch in ihren Deutungen.

 

Aus Erkenntnis und Wahrnehmung gehen zwei unterschiedliche Denksysteme hervor, die in jeder Hinsicht gegenteilig sind. Im Bereich der Erkenntnis existieren keine Gedanken getrennt von GOTT, weil GOTT und SEINE SCHÖPFUNG einen WILLEN miteinander teilen.

 

Die Welt der Wahrnehmung hingegen ist aus dem Glauben an Gegensätze und getrennte Willen gemacht, die in ständigem Konflikt miteinander und mit GOTT sind. Was die Wahrnehmung sieht und hört, scheint wirklich zu sein, weil sie nur das ins Bewusstsein einlässt, was den Wünschen des Wahrnehmenden entspricht. Das führt zu einer Welt von Illusionen, zu einer Welt, die ständiger Abwehr bedarf, gerade weil sie nicht wirklich ist.

 

Wenn du in der Welt der Wahrnehmung gefangen bist, dann bist du in einem Traum gefangen. Du kannst ohne Hilfe nicht daraus entrinnen, weil alles, was dir deine Sinne zeigen, nur die Wirklichkeit des Traums bezeugt.

 

GOTT hat die ANTWORT bereitgestellt, den einzigen AUSWEG, den wahren HELFER. Es ist die Funktion seiner Stimme, seines heiligen Geistes, zwischen den beiden Welten zu vermitteln. ER kann das tun weil ER, während ER einerseits die Wahrheit erkennt, andererseits auch unsere Illusionen wahrnimmt, doch ohne an sie zu glauben. Es ist das Ziel des heiligen Geistes, uns aus der Traumwelt entrinnen zu helfen, indem ER uns lehrt, wie wir unser Denken umkehren und unsere Fehler verlernen können. Die Vergebung ist die grosse Lernhilfe des heiligen Geistes, um diese Umkehr herbeizuführen. Doch hat der Kurs seine eigene Definition für das, was Vergebung wirklich ist, genauso wie er die Welt auf seine Weise definiert.

 

Die Welt die wir sehen, spiegelt lediglich unseren eigenen inneren Bezugsrahmen wider: Die vorherrschenden Ideen, Wünsche und Gefühle in unserem Geist. „Wahrnehmung wird durch Projektion erzeugt“. Erst schauen wir nach innen und entscheiden uns für die Art von Welt, die wir sehen wollen, und dann projizieren wir diese Welt nach aussen und machen daraus die Wahrheit, wie wir sie sehen. Wir machen sie durch unsere Deutungen dessen, was wir sehen, wahr. Wenn wir die Wahrnehmungen dazu verwenden, unsere eigenen Fehler – unseren Ärger, unsere Angriffsimpulse, unseren Mangel an Liebe in welcher Form auch immer – zu rechtfertigen, so werden wir eine Welt des Bösen, der Zerstörung, der Bös-willigkeit, des Neides und der Verzweiflung sehen.

 

Das alles müssen wir vergeben lernen, und zwar nicht deshalb weil wir „gut“ und „barmherzig“ sind, sondern weil das, was wir sehen, nicht wahr ist. Wir haben die Welt durch unsere verdrehten Abwehrmechanismen verzerrt und sehen deshalb etwas, was nicht vorhanden ist. Indem wir unsere Wahrnehmungsfehler erkennen lernen, lernen wir auch, über sie hinwegzusehen oder zu „vergeben“. Gleichzeitig vergeben wir uns selbst, indem wir über unsere verzerrten Selbstkonzepte zu dem SELBST blicken, das GOTT oder die Liebe in uns und als uns erschaffen hat.

 

Die Sünde wird als „Mangel an Liebe“ definiert. Da die Liebe das einzige ist, was es gibt, ist Sünde aus der Sicht des heiligen Geistes ein Fehler, der zu berichtigen ist, und nicht etwas Böses, das bestraft werden soll. Unser Gefühl der Unzulänglichkeit, der Schwäche und der Unvollständigkeit kommt von der starken Investition in das „Mangelprinzip“, das die ganze Welt der Illusionen beherrscht. Von diesem Standpunkt aus suchen wir in anderen, was uns unserem Gefühl nach fehlt. Wir „lieben“ einen anderen, um selber etwas zu bekommen. Das ist es in der Tat, was in der Traumwelt als Liebe gilt. Es kann gar keinen grösseren Fehler als diesen geben, denn die Liebe ist unfähig, irgendetwas zu verlangen.

 

Nur Geist mit Geist kann sich wirklich verbinden, und wen GOTT als eins verbunden hat, den kann kein Mensch trennen. Allerdings ist nur auf der Ebene des CHRISTUSGEISTES wahre Vereinigung möglich und tatsächlich nie verloren gegangen. Das „kleine Ich“ sucht sich durch äussere Bestätigung, äussere Besitztümer und äussere „Liebe“ zu erhöhen. Das SELBST, das GOTT erschaffen hat, braucht nichts. Es ist auf ewig vollständig, sicher, geliebt und liebend. Es sucht mit anderen zu teilen, statt zu bekommen; sich auszudehnen, statt zu projizieren. Es hat keine Bedürfnisse und will sich nur aus dem gegenseitigen Bewusstsein der Fülle heraus mit anderen verbinden.

 

Die besonderen Beziehungen der Welt sind zerstörerisch, selbstsüchtig und auf kindische Art egozentrisch. Doch können diese Beziehungen, wenn sie dem HEILIGEN GEIST übergeben werden, zu den heiligsten Dingen auf Erden werden: zu den Wundern, die den Weg zur Rückkehr in den HIMMEL weisen. Die Welt verwendet ihre besonderen Beziehungen als eine letzte Waffe zum Ausschliessen und als eine Demonstration der Getrenntheit. Der HEILIGE GEIST verwandelt sie in vollkommene Lektionen der Vergebung und des Erwachens aus dem Traum. Jede ist eine Gelegenheit, Wahrnehmungen heilen und Fehler berichtigen zu lassen. Jede ist eine weitere Möglichkeit, sich selber dadurch zu vergeben, dass man dem anderen vergibt. Und jede wird zu einer weiteren Einladung an den HEILIGEN GEIST und die Erinnerung an GOTT (die bedingungslose Liebe).

 

Die Wahrnehmung ist eine Funktion des Körpers, und deshalb stellt sie eine Begrenzung des Bewusstseins dar. Die Wahrnehmung sieht durch die Augen des Körpers und hört durch die Ohren des Körpers. Sie ruft die beschränkten Reaktionen hervor, die der Körper hat. Der Körper scheint weitgehend eigenmo-tiviert und unabhängig zu sein, doch tatsächlich reagiert er nur auf die Absichten des Geistes. Wenn der Geist ihn zum Angriff in irgendeiner Form benutzen will, wird er das Opfer von Krankheit, Alter und Verfall. Wenn der Geist stattdessen die Zielsetzung des HEILIGEN GEISTES für ihn annimmt, so wird er zu einer nützlichen Art und Weise, um mit anderen zu kommunizieren, ist unverletzlich, solange es nötig ist, und wird sanft abgelegt, wenn sein Nutzen vorbei ist. Von sich aus ist er neutral, wie es alles in der Welt der Wahrnehmung ist. Ob er für die Ziele des Ego oder des HEILIGEN GEISTES verwendet wird, hängt voll und ganz von dem ab was der Geist will.

 

Das Gegenteil des Sehens mit dem Körper ist die SCHAU CHRISTI, die Stärke anstatt Schwäche widerspiegelt, Einheit statt Trennung und Liebe statt Angst. Das Gegenteil des Hörens durch des Körpers Ohren ist Kommunikation durch die Stimme für GOTT, den HEILIGEN GEIST, der in jedem von uns weilt. Seine Stimme scheint fern zu sein und schwer zu hören, weil das Ego, das für das kleine, abgetrennte Selbst spricht, so viel lauter zu sein scheint. Tatsächlich ist das umgekehrt. Der HEILIGE GEIST spricht mit einer unmissverständlichen Klarheit und überwältigenden Anziehungskraft. Niemand, der sich nicht ent-schieden hat, sich mit dem Körper zu identifizieren, kann taub für SEINE Botschaften der Befreiung und Hoffnung sein, noch kann er umhin, freudig CHRISTI SCHAU in frohem Austausch gegen sein elendes Selbstbild anzunehmen.

 

Die SCHAU CHRISTI ist die Gabe des HEILIGEN GEISTES und GOTTES Alternative zur Illusion der Trennung und zum Glauben an die Wirklichkeit von Sünde, Schuld und Tod. Sie ist die einzige Berichtigung aller Fehler der Wahrnehmung, die Aussöhnung der scheinbaren Gegensätze, auf denen die Welt basiert. Ihr gütiges Licht zeigt alle Dinge von einem anderen Standpunkt aus und spiegelt jenes Denksystem, das aus der Erkenntnis hervorgeht und die Rückkehr zu GOTT nicht nur möglich, sondern unvermeidlich macht. Das, was als Ungerechtigkeit angesehen wurde, wird jetzt zu einem Ruf nach Hilfe und Vereinigung. Sünde, Krankheit und Angriff werden als Fehlwahrnehmungen gesehen, die nach Abhilfe durch Sanftheit und Liebe rufen. Abwehrmechanismen werden niedergelegt, weil sie da, wo es keinen Angriff gibt, nicht nötig sind. Die Bedürfnisse unserer Brüder werden zu unseren eigenen, weil sie die Reise mit uns unternehmen, wenn wir zu GOTT gehen. Ohne uns würden sie ihren Weg verlieren. Und ohne sie könnten wir unseren eigenen Weg nie finden.

 

Vergebung ist im HIMMEL unbekannt, wo das Bedürfnis danach unvorstellbar wäre. In dieser Welt jedoch ist die Vergebung eine notwendige Berichtigung für all die Fehler, die wir gemacht haben. Vergebung anzubieten ist die einzige Möglichkeit, sie selbst zu haben, denn sie spiegelt das Gesetz des HIMMELS wider, dann Geben und Empfangen dasselbe sind. Der HIMMEL ist der natürliche Zustand aller SÖHNE GOTTES, wie er sie schuf. Das ist auf ewig ihre Wirklichkeit. Sie hat sich nicht verändert, nur weil sie vergessen wurde.

 

Vergebung ist das Mittel, durch das wir entrinnen werden. Durch die Vergebung wird das Denken der Welt umgekehrt. Die Welt, der vergeben ist, wird zu des HIMMELS Pforte, weil wir uns durch ihr Erbarmen endlich selbst vergeben können. Indem wir keinen in der Schuld gefangen halten, werden wir frei. Indem wir CHRISTUS in allen unseren Brüdern erkennen, erkennen wir seine Gegenwart in uns selbst wieder. Indem wir alle unsere Fehlwahrnehmungen vergessen und wenn nichts aus der Vergangenheit uns zurückhält, können wir uns an GOTT er-innern. Darüber hinaus kann lernen nicht gehen. Wenn wir bereit sind, wird GOTT selbst den letzten Schritt in unserer Rückkehr zu IHM tun.

Umsetzung im Alltag

Wunder geschehen im Einklang mit der Natur, und im Widerspruch mit der Wissenschaft.

 

Zu wissen dass wir nichts wissen, das nennt sich Weisheit. Alleine dies ist die Grundlage des bedingungslosen Friedens.

 

Der aufmerksame Geist erkennt: In der Welt der Dualität ist jegliches Wissen Wissen über Trennung; richtig und falsch, gut und böse, und wird sich niemals über die Welt der Trennung erheben können, weil sie ein Produkt der Trennung ist. Eine jegliche „Verbesserung“ des wahnsinnigen menschlichen Geistes hat bis heute stets und immer zu noch mehr Verschlimmerung geführt. Seit Äonen glauben wir daran, dass wenn wir noch dieses Problem oder jenes lösen, wir ganz kurz davor sind die Welt in ein Paradies zu verwandeln. Es war immer umgekehrt und der menschliche Geist erkennt dies nicht, macht munter weiter in der Hoffnung innerhalb der Welt der Getrenntheit Einheit zu finden.

 

Alleine unsere Bereitschaft, einmal so zu tun als wüssten wir nichts, so zu tun als wären wir unschuldige kleine Kinder, so zu tun als wären wir Kinder Gottes, auf ewig untrennbar mit allem und allen verbunden und mit aller göttlichen Macht ausgestattet, so zu tun als wären unsere Gedanken über alle Masse machtvoll, so zu tun als wären wir reine Buddhanatur, reiner göttlicher Geist, alleine mit dieser Entscheidung beginnt der Weg der Erinnerung. Der Hingabe und des Vertrauens, der Heimkehr.

 

Alleine dieser fiktive Gesichtspunkt, das einlassen des Gedankens „was wäre wenn…“ als Alternative zu all den anderen fiktiven Gesichtspunkten die wir unbewusst einzunehmen gelernt haben wie z.B. „ich bin schlecht, ich bin böse, ich bin einsam, ich bin getrennt, wertlos etc.“ oder aber „die anderen sind all dies“, alleine diese klitzekleine Bereitschaft einen Moment lang zu vertrauen, lässt die Wunder ein und geschehen.

 

Doch wie nun setze ich diese Zeilen um? Gibt es Hilfsmittel, sich aktiv und bewusst dem Wunder – über den Weg der Vergebung welche der Kurs lehrt – die ich anwenden kann? Ja, die gibt es. Viele, denke ich. Doch eines ist für mich persönlich, für unzählige Menschen denen ich das Werkzeug weitergeben durfte, von unschätzbarem Wert. Ich bin der festen Überzeugung dass es unzählige Erscheinungsformen der Liebe gibt. Das Werkzeug das ich hier meine handelt jedoch von der praktikablen Umsetzung, die Barrikaden welche wir gegen das Ein- und Austreten der Liebe in uns errichtet haben, den sogenannten Illusionen, abzubauen. Es ist ein Werkzeug der effektiven Vergebung, so wie die SCHAU CHRISTI diese definiert. Ich nenne sie „6 Schritte zum inneren Frieden“ und werde in der Folge auflisten, wo diese Weltweit gelehrt und empfangen werden können.

konkrete Anwendung

Schweiz: Du findest auf meiner Website zwei Angebote, die sich direkt mit dem Kurs wie den 6 Schritten befassen:

 

– Kurzseminar „Von Wunden zu Wundern“

Das Kurzseminar ist als Einführung und Intensivkurs für die 6 Schritte zu verstehen und richtet sich an Menschen, die sich selbst bewusst begegnen möchten.

– Ausbildung zum „körperzentrierten NLP- und Mentalcoach“

Die Ausbildung richtet sich an Einzelpersonen die das Geschenk einer tieferen persönlichen Reifung in einem längeren verbindlichen Kontext annehmen möchten. Oder an Menschen, welche die gelernten Prozesse beruflich umsetzen und weitergeben möchten. (Persönliche Reifung aber auch nicht ausgeschlossen:-)

 

Die Ausbildung bringt immer wieder Begegnungskreise an verschiedenen Orten zur Entstehung, welche von ehemaligen Teilnehmenden ins Leben gerufen werden und öffentlich besucht werden können. Informationen dazu können angefragt werden.

 

Die 6 Schritte in ihrer Urform wurden von einem internationalen Institut mit dem Namen „choose again“ www.choose-again.com begründet. Ich bediene mich einer erweiterten Form, doch besteht in keiner Weise darin ein Widerspruch und das Ziel ist dasselbe. Diese Institution arbeitet in Kanada, Costa Rica, Frankreich, Deutschland, Holland und Belgien. Zusätzlich wurde eine Gruppe in der Schweiz gegründet: www.choose-again-switzerland.com. Sie bietet ebenfalls regelmässig Begegnungskreise in Zürich und Bern an.

 

Geplant aber zeitlich noch nicht realisiert ist ein Begegnungskreis in der Region meiner Heimat, es wird Winterthur, Schaffhausen oder Stein am Rhein sein. Weitere Informationen dazu werden auf dieser Website mitgeteilt.

 

Die Begleitung von Einzelpersonen in meiner Praxis oder von Kleingruppen an Seminaren, Schulungen von werdenden Therapeuten/Innen wird u.a. getragen von den wundervollen Erkenntnissen des Kurses.

 

„Wenn Wunder geschehen, ist das nicht verwunderlich, es läuft alles natürlich. Geschehen sie jedoch NICHT, dann steht ihnen etwas im Wege, dann sind wir aufgerufen hinzuschauen und die Blockaden vor unserem Lichte zu entfernen.“   

Texte mit diesem Buch-Symbol sind Auszüge aus dem Buch «Ein Kurs in Wundern»
Auf Deutsch erscheint es bei der Greuthof Verlag und Vertrieb GmbH